
Die Formel E analog Das Geräusch von Elektroautos in Misano Adriatico
Die Hitze lässt den Asphalt des World Circuit Marco Simoncelli an einem fast sommerlichen Tag in Misano Adriatico brutzeln. Italien ist an der Reihe, die kommenden Läufe der Formel-E-Weltmeisterschaft auszurichten: Seit der Internationale Automobilverband (FIA) beschlossen hat, Rom nicht wieder in den Kalender 2024 aufzunehmen, ist die Strecke in der Romagna, die bereits von Motorsportgeschichte geprägt ist, zur temporären italienischen Heimat der Formel E. Selbst im Qualifying rasen die Autos blitzschnell und bilden die Startaufstellung für die Runden 6 und 7, in denen die Teams am Samstag und Sonntag antreten. Es ist ein besonders aufregendes Wochenende für das Porsche TAG Heuer-Team mit António Félix da Costa und Pascal Wehrlein. Kurz nach Abschluss des ersten ePrix-Events wird bekannt gegeben, dass der portugiesische Fahrer aufgrund eines technischen Verstoßes disqualifiziert wird. Den ersten Platz im ersten Rennen übergibt er an Oliver Rowland von Nissan. Stattdessen holt sich der deutsche Fahrer Wehrlein am Sonntag den Sieg im zweiten Rennen. Die Töne der deutschen Hymne hallen laut über Misano, dem ehemaligen Formel-1-Piloten Wehrlein, der die Formel-E-Weltmeisterschaftswertung dominiert.
Schauen Sie sich die Galeriebilder aus der Reportage des NSS-Magazins an, um die einhüllende Atmosphäre von Misano Adriatico zu erleben.







































































































