
Das erste Fußballtrikot aus Samt gehört zu Leipzig Zur Feier des 15. Jahrestages seiner Gründung
Im Jahr 2024, einem Jahr voller aufregender Veröffentlichungen in der Welt der Fußballtrikots, zeichnet sich Leipzig durch eine mutige und innovative Wahl aus, fast schon durch Arroganz und Mut. Nachdem die Red Bull Group in dieser Saison bereits mit Leipzigs atemberaubenden Trikots und vor allem mit Salzburgs Designs beeindruckt hat, stellt sie ein revolutionäres Material vor: Samt. Nie zuvor hatte eine Mannschaft diesen Stoff für die Herstellung eines kompletten Fußballtrikots verwendet. Bisher beschränkte sich die Verwendung auf Details und Oberflächen wie Logos oder Embleme. Ein Beispiel ist die Royal Edition von AIK Stockholm, bei der blauer Samt, der im Fußball selten zu sehen ist, dem Trikot einen Hauch von Eleganz verlieh. Im Fall Leipzigs steht jedoch Samt im Mittelpunkt und bringt das Design von Fußballtrikots in eine neue ästhetische Dimension. Dies ist jedoch keine Premiere für PUMA, da sie bereits 2012 für ein Fan-Trikot der irischen Rugby-Nationalmannschaft mit Samt experimentiert hatten.
Leipzig zeigte das neue Trikot bei einer schweren 1:5 -Heimniederlage gegen Wolfsburg. Natürlich wurde auf dem Spielfeld nicht das Fantrikot aus Samt verwendet, sondern eine Performance-Version aus technischem Material nach PUMA-Standards. Das Trikot wurde in den Weihnachtsferien auf den Markt gebracht und erweiterte damit die inzwischen etablierte Tradition der Weihnachtstrikots, an der jedes Jahr verschiedene Clubs beteiligt waren. Das bereits ausverkaufte Trikot wurde in einer limitierten Auflage von nur 2009 produziert, ein klarer Hinweis auf das Gründungsjahr des Clubs. Zur Markteinführung gehörte auch eine spezielle Box: eine Verpackung, die einer Keksdose ähnelte und nicht nur das Trikot, sondern auch zwei Dosen Red Bull enthielt, was die Identität des Clubs und der ihn unterstützenden Gruppe noch stärker hervorhob.










































