
Eine von einem Italiener gegründete Marke ist der neue Sponsor der kamerunischen Nationalmannschaft Es heißt Fourteen, hat seinen Sitz in der Schweiz und ersetzt One All Sports
Die kameronische Fußballnationalmannschaft bestritt ihre letzten Qualifikationsspiele für den Africa Cup of Nations, angefangen mit dem Spiel gegen Kenia, auf dem das Logo ihres ehemaligen Sponsors One All Sports zu sehen war. Es wird davon ausgegangen, dass es Probleme zwischen den beiden Parteien gab, die im Vergleich zum ursprünglichen Vertragszeitplan zur vorzeitigen Beendigung der Partnerschaft geführt haben. Die Zusammenarbeit mit One All Sports, die 2022 begann, nachdem die Nationalmannschaft von 1998 bis 2018 eine historische Partnerschaft mit PUMA eingegangen war, wird durch eine junge Marke namens Fourteen ersetzt, die 2011 gegründet wurde und ihren Sitz in Genf hat. Auf der Website der Marke heißt es, dass sie bemerkenswerte Handwerkskunst mit italienischer Eleganz kombiniert. Fourteen wurde vom italienischen Unternehmer Andrea Picciau gegründet, der derzeit dessen Gründer und CEO ist. Fourteen ist wie One All Sports eine Sportbekleidungsmarke, die Produkte nicht nur für Fußballmannschaften, sondern auch für andere Sportverbände und -vereine herstellt.
Die kamerunische Nationalmannschaft ist eine sehr wichtige Ergänzung zum Kader von Fourteen, das bisher Schweizer Klubs wie den CS Italien, einen Amateurclub in Genf, den Bendel FC, einen Club aus Benin, und den Edo Queen FC, eine nigerianische Frauenmannschaft, gesponsert hatte. In Italien sponsert Fourteen auch die Gigi Riva Academy, die von Gigi Riva gegründete Fußballschule, und sponsert Tennisvereine und -verbände sowie kleinere Basketballteams in der Schweiz und auf Sardinien. Dies ist ein wichtiges Kapitel für die kamerunische Nationalmannschaft, die es historisch gewohnt ist, mit ihrem technischen Sponsor einzigartige Abenteuer zu erleben. Es ist zwar bemerkenswert, einige Spiele mit dem One All Sports-Logo zu spielen, das mit Klebeband bedeckt ist, aber die unvergessliche Geschichte stammt aus dem ärmellosen Trikot von 2002: PUMA entwarf ärmellose Shirts, die umgehend von der FIFA verboten wurden, die argumentierten, dass die Unbezähmbaren Löwen von Afrika dieses Trikot nicht tragen sollten, da es unmöglich wäre, den Aufnäher für die bevorstehende Weltmeisterschaft an den Ärmeln anzubringen.
Ein Trend, der sich in letzter Zeit auszubreiten scheint, ist, dass viele Mannschaften (Nationalmannschaften und Klubs) nicht länger zögern, völlig unerwartete Marken mit wenig Erfahrung im Fußball zu wählen. Im Sommer 2024 kündigte Wolverhampton beispielsweise offiziell eine Partnerschaft mit SUDU an, einer in Großbritannien ansässigen Laufmarke, die ihr Debüt im Fußball gab und die Idee, sich bekannteren Marken wie Nike, adidas oder PUMA anzuschließen, umging.








































