
Beats by Dre ist immer noch besessen von Fußballern Kobe Mainoo und Cole Palmer sind die letzten beiden Testimonials
Die Beziehung zwischen Fußball und Beats by Dre zeigt keine Anzeichen eines Verblassens, ganz im Gegenteil: Sie wird im Laufe der Zeit immer stärker. Die neuesten Spieler, die Markenbotschafter wurden, sind Kobe Mainoo und Cole Palmer. Der Mittelfeldspieler von Manchester United spielt die Hauptrolle in der Kampagne für die Powerbeats Pro 2, die Sportkopfhörer, die für das Training entwickelt wurden. Es überrascht nicht, dass das Startvideo Mainoo zeigt, wie er durch die Straßen von Manchester rennt und dabei ABC von Nemzz hört. Chelsea-Stürmer Cole Palmer ist dagegen in der Werbung für den Beats Studio Pro, den klassischen Over-Ear-Kopfhörer, zu sehen. In dem Video wird Palmer beim Eislaufen auf Eis gezeigt, er trägt Turnschuhe statt Schlittschuhe, und der abschließende Slogan lautet: „Manche spielen, andere gleiten“.
Beats by Dre hat sein Image schon immer mit Sportlern in Verbindung gebracht, angefangen bei LeBron James, aber in jüngster Zeit hat sich das Bild deutlich in Richtung Fußballer verlagert — den Athleten, die vor allem in Europa die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vor Mainoo und Palmer unterschrieb Lamine Yamal bei Beats by Dre, und vor ihm war es Erling Haaland, der zum globalen Botschafter gewählt wurde. Und „global“ ist das Schlüsselwort. Heute sind Fußballer zu wahren internationalen Ikonen geworden. Während dies in der Vergangenheit nur für wenige Ausnahmen galt, sind sich die meisten Akteure ihres kommerziellen Potenzials voll bewusst und nutzen aktiv die Medienmacht ihrer Bildrechte, sodass Marken mehr denn je bereit sind, in sie zu investieren.
Dies sind nur die neuesten Beispiele dafür, wie die Rolle der Fußballer die Grenzen des Sports definitiv überschritten hat. Ihre Aktionen auf dem Spielfeld sind zu Markenzeichen geworden, die zu ihrem Vorteil genutzt werden können. Nehmen wir nur Palmer und seine inzwischen ikonische Feiergeste, bei der er sich mit den Händen auf den gegenüberliegenden Schultern wärmte, was ihm den Spitznamen Cold Palmer einbrachte. Dies festigte nicht nur seinen Status als globaler Superstar, sondern prägte auch das Bild eines souveränen Fußballers, der in der Lage ist, cool zu bleiben und in jeder Situation seine besten Leistungen zu erbringen. Eine Figur, die perfekt in die Welt der Werbung passt, ohne an Authentizität zu verlieren.
Im Fall von Beats by Dre bedeutete die Investition in Fußballer auch, die Konkurrenz der AirPods Max zu übertreffen. Eine Zeit lang schien es, als ob die Kopfhörer von Apple im Mittelpunkt der Fußballwelt stehen würden und zur ersten Wahl für Spieler wurden, die vor einem Spiel in die Zone gehen wollten. Behalten Sie McKennie und Kephren Thuram im Auge: Bei den Auswärtsreisen von Juventus verzichten sie nie auf ihre Apple-Kopfhörer. Aber Beats by Dre hat das Drehbuch umgedreht und sich stattdessen auf die neue Generation von Spielern konzentriert, die in den 2000ern und darüber hinaus geboren wurden und mit denen sich Teenager auf der ganzen Welt identifizieren können. Es gibt kein Monopol, aber es ist klar, dass Beats by Dre heute die dominierende Marke im Fußball und Sport im Allgemeinen ist, wenn es um Kopfhörer geht.










































