Cole Palmer enthüllt das Logo von Cold Palmer Wenn Fußballer zu globalen Marken werden

Cole Palmer hat das Logo seiner persönlichen Marke Cold Palmer offiziell enthüllt. Ein schlichtes, minimalistisches Design, in dem die beiden Initialen — das groß geschriebene C und P — ineinandergreifen, um die ikonische Feier des Chelsea-Stürmers nachzuahmen. Palmer hatte seine Marke Anfang Oktober als Marke eingetragen, nachdem er einen Handelsstreit mit Château Palmer beigelegt hatte, einem in Bordeaux ansässigen Weingut, das die Registrierung des Namens Cold Palmer für Weinprodukte angefochten hatte. Der Stürmer ging dem Problem aus, indem er die Marke beim Amt für geistiges Eigentum der britischen Regierung für eine Vielzahl von Produktkategorien — mit Ausnahme von Wein — registrierte.

Palmer schließt sich nun der ständig wachsenden Liste von Fußballern an, die ihr eigenes Logo entwickelt haben. Im vergangenen September enthüllte Lamine Yamal in Zusammenarbeit mit adidas, seinem individuellen Sponsor, sein persönliches Wappen. Eine Strategie, die von Nike widergespiegelt wurde, das — etwa zur gleichen Zeit wie Palmer — das offizielle Logo enthüllte, das Alexa Putellas, dem Star von Barcelona Femení, gewidmet ist. In der Serie A gehören zu den Spielern mit einem persönlichen Logo Alessandro Bastoni, Lautaro Martínez, Paulo Dybala und Christian Pulisic sowie globale Ikonen wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappé.

Die Kreation dieses Logos ist das jüngste Kapitel einer rasanten Entwicklung, die Palmer von einem vielversprechenden jungen Talent zu einer globalen Ikone gemacht hat. Ein Aufstieg, der in erster Linie auf Leistung beruhte — durch seinen Einfluss in der Premier League, dann auf der Weltbühne bei der FIFA Klub-Weltmeisterschaft, die Chelsea im vergangenen Sommer gewann, und jetzt durch seine Auftritte in der aktuellen Champions League. Weltweite Arenen, in denen Palmer sich durch die Gestaltung einer Identität hervorgetan hat, die auch außerhalb des Spielfelds gedeihen kann. Weitere Beweise, falls noch welche benötigt würden, sind, dass Fußballer nicht mehr nur Sportler sind. Es sind Unternehmen. Kulturelle Marken. Umsatzmaschinen, die mit der richtigen Anleitung und einer kohärenten Vision einen Namen in ein weltweites Imperium verwandeln können.

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