
KidSuper hat die PUMA-Trikots für die Klub-Weltmeisterschaft entworfen Jeder von ihnen ist ein Meisterwerk und wir können es kaum erwarten, sie auf dem Spielfeld getragen zu sehen
Nur noch vier Tage bis zum Beginn der Klub-Weltmeisterschaft, einem Wettbewerb, der ausschließlich in den Vereinigten Staaten ausgetragen wird: ein echter Vorgeschmack auf die Weltmeisterschaft in Nordamerika, die für den Sommer 2026 geplant ist. Während viele Teams in Trikots antreten, die bereits für die kommende Saison veröffentlicht wurden, ist PUMA bisher die einzige Marke, die spezielle Editionen vorgestellt hat, die speziell für das Turnier entworfen wurden: Wir sprechen über die Trikots von Borussia Dortmund, Manchester City, Palmeiras, Mamelodi Sundowns, Rayados, Al Hilal und Salzburg. Alle tragen die Handschrift von KidSuper, einer in den USA ansässigen Marke, die vom gleichnamigen Designer gegründet wurde — eine perfekte Wahl für eine Veranstaltung in den USA.
Die Designs der Trikots spiegeln voll und ganz die visuelle Identität von KidSuper wider und werden alle durch einen ausgeprägten Pinseleffekt vereint: ein Trend, der bereits 2024/25 auf dem Trikot von Paris Saint-Germain zu sehen war und sich als einer der bekanntesten Stiltrends der Gegenwart etablieren könnte. KidSuper entwarf für jeden Verein sowohl die Heim - als auch die Torwartversion, insgesamt 14 Trikots. Die Besonderheit? Die beiden Versionen unterscheiden sich nur in Farbschemata, Mustern und grafischen Details: Blumen für Palmeiras oder mit einem stilisierten Mond auf Al Hilals Kit.
Diese Sonderkollektion, die in Zusammenarbeit mit KidSuper kreiert wurde, sorgt für frischen Wind, insbesondere für Teams wie Borussia Dortmund, die seit mehreren Saisons eher flache Designs anbieten. Der in den USA ansässige Designer hat kräftige Farbpaletten und visuelle Konzepte eingeführt, die bereits dazu bestimmt sind, sofort zu Klassikern zu werden. Eine besondere Erwähnung verdient das Trikot des südafrikanischen Clubs Mamelodi Sundowns, das ein Pinseldesign mit der Skyline von Pretoria im Hintergrund zeigt. Eine originelle Idee, gepaart mit einer kommerziellen Sponsorschrift — Ubuntu-Botho S&E — die an Schriften aus Amateurligen erinnert, in diesem Kontext aber überraschenderweise gut funktioniert.








































