
Formel 1 bedeutet Familie für Barilla Von der Rennstrecke zum Küchentisch
Barilla ist einer der offiziellen Partner der Formel 1 und um diese Beziehung weiter zu stärken, hat das italienische Unternehmen ein neues Produkt vorgestellt: Racing Wheels. Dies ist eine Nudelform, die der Formel 1 gewidmet ist und vom Design von Rennreifen inspiriert ist. Sie zeichnet sich durch eine kreisförmige Form mit einer gerillten Außenkante und einem inneren Muster aus, das an Felgen erinnert.
Italienische Tradition trifft Motorsportkultur
Seit der Ankündigung seiner Partnerschaft mit der Formel 1 im April 2025 hat Barilla seine Kommunikation rund um das Konzept von Tradition und familiären Werten geprägt. Dieses neue Produkt ist ebenfalls in der Tradition verwurzelt, insbesondere in der italienischen Tradition, den Sonntagnachmittag direkt nach dem Mittagessen auf der Couch zu verbringen und den Grand Prix im Fernsehen zu verfolgen. Ein Ritual, das Generationen zusammengebracht hat, insbesondere in der Zeit, in der Ferrari dank der Siege von Michael Schumacher zum erfolgreichsten Team wurde.
Paolo Barilla: Vom Formel-1-Fahrer zum Vizepräsidenten
Die Verbindung zwischen Barilla und der Formel 1 und im weiteren Sinne mit dem Motorsport hat jedoch viel tiefere Wurzeln als diese kommerzielle Partnerschaft. Es ist wirklich eine Familienangelegenheit. Paolo Barilla, heute Vizepräsident der Marke, ist in der Tat ein ehemaliger Fahrer mit einer Vergangenheit in der Formel 1. Insbesondere Barilla fuhr mit Minardi und debütierte 1989 beim Großen Preis von Japan — ein Rennen, das, wie er später erzählte, sowohl von körperlichen Schmerzen, verursacht durch ein ursprünglich für Pierluigi Martini entworfenes Cockpit, als auch von Enttäuschung geprägt war, da er aufgrund eines Kupplungsfehlers vorzeitig aufgeben musste.
In der Saison 1990 wurde er offizieller Fahrer der italienischen Mannschaft: Er schaffte es nie, Punkte zu sammeln. Sein bestes Ergebnis war ein elfter Platz beim Großen Preis von San Marino. Am Ende dieser Saison verließ er die Formel 1 und hatte nie wieder die Gelegenheit, ins Fahrerlager zurückzukehren. Dennoch kann Barilla auch den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1985 sowie drei Teilnahmen an der Rallye Dakar vorweisen. Eine äußerst respektable Karriere, die mehr als alle Worte über seine Leidenschaft für den Motorsport aussagt — eine Leidenschaft, die sich heute in einer der wichtigsten Partnerschaften für die Formel 1 niederschlägt.


















































