
Einige der besten Bilder von Milano Cortina 2026 Und einige der besten Fotografen der Olympischen Winterspiele
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina sind nun Geschichte. Die Abschlusszeremonie in der Arena di Verona war der letzte Akt einer außergewöhnlichen Ausgabe, an die sich Italien dank seines Rekordmedaillengewinns noch lange erinnern wird. Bevor wir uns den Paralympics zuwenden, die vom 6. bis 15. März stattfinden, und dann Los Angeles 2028 und den französischen Alpen 2030, sollten wir einen Schritt zurücktreten und einige der beeindruckendsten Bilder dieser Veranstaltung noch einmal betrachten. Die Olympischen Winterspiele zu fotografieren ist keine leichte Aufgabe, und viele Fotografen mussten sogar Skifahren lernen, um mit dem Geschehen Schritt zu halten. Sie mussten den perfekten Ort finden und ständig wechselnde Perspektiven wählen, um die Dynamik und Dynamik der Bewegungen jedes Athleten zu steigern.
Anmerkung der Redaktion: Für jeden im Artikel genannten Fotografen haben wir einen Link zu seinen Instagram-Profilen hinzugefügt. Sie finden es neben ihren Namen.
Florence Pernet
Disziplinen wie Snowboarden und Freestyle-Skifahren mit ihren akrobatischen Sprüngen gehören zu den spektakulärsten, die es einzufangen gilt. Den perfekten Moment einzufrieren erfordert jedoch Präzision und Fingerspitzengefühl — eine Herausforderung, die Florence Pernet meisterhaft interpretierte.
Mattia Özbot
Curling hingegen ist ein Geduldssport. Durch die Anwendung verschiedener Schießtechniken gelang es Mattia Ozbot jedoch, dem Spiel ein dynamisches Gefühl zu verleihen und die Konkurrenzspannung wiederherzustellen.
Héctor Vivas
Hector Vivas hatte zuvor das berühmteste Bild von Paris 2024 mit Layers of the Game aufgenommen, einem Foto, das das 100-Meter-Finale der Männer nachahmt. Dieselbe Technik wurde in Milano Cortina für eine Reihe atemberaubender Aufnahmen überarbeitet.
Philipp Reinhard
So faszinierend bestimmte Disziplinen oder Veranstaltungen auch gewesen sein mögen, es waren die Medaillen, die uns wirklich bewegt haben. Sie sind die Protagonisten einiger der fesselndsten Produktionen, die von Philipp Reinhard signiert wurden.
Kōjirō Kinno
Eine Abfahrt mit Höchstgeschwindigkeit, gefolgt von einem Sprung ins Leere, durch die Luft gleiten, um so weit wie möglich zu landen. Keine olympische Disziplin ist vergleichbar mit Skispringen, wo Einsamkeit und Poesie nahtlos ineinander übergehen. Diese Konzepte kommen in den Fotografien von Kohjiro Kinno wunderbar zum Ausdruck.
Alex Moysan
Max Galys folgte der deutschen Delegation und hob den chromatischen Kontrast zwischen den Adidas-Uniformen und dem makellosen weißen Schnee hervor.
Alexis Reau
Das Skibergsteigen versprach Spektakel — und es bot ein Spektakel, das es lieferte. Alexis Réau lieferte das zweifellos beeindruckendste Bild vom olympischen Debüt der Disziplin.
Guglielmo Mangiapane
Guglielmo Mangiapane berichtete über die Eisschnelllauf-Wettkämpfe und porträtierte sie in einem Spiel von Formen und Perspektiven, das die Geometrie zu einer Disziplin machte, die zwar körperlich anstrengend ist, aber letztlich von fließenden Bewegungen geprägt ist.
Ryan Pierse
Die Rolle eines Fotografen besteht auch darin, einen historischen Moment aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dies ist der Fall bei Ryan Pierse und seiner bemerkenswerten Interpretation der Medaille, die Mikaela Shiffrin im Slalom gewonnen hat.











































